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	<title>Gesund im Stress</title>
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	<description>Gib dem Burnout keine Chance!</description>
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		<title>Toni Schumacher, Werte und der Umgang mit Stress bzw. Druck</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Toni Schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Montag Abend, eine Veranstaltung f&#252;r &#8222;sportaffine Entscheider&#8220; wie der Veranstalter schrieb. Der Ort des Geschehens lag nur wenige 100 Meter vom Rheinenergie-Stadion entfernt, wo zwei Tage zuvor der 1. FC K&#246;ln den wohl traurigsten Tag der Vereinsgeschichte erlebte. F&#252;r die Nicht-Fu&#223;ballfans unter meinen Lesern: am vergangenen Samstag hat nicht &#8222;nur&#8220; das Idol einer ganzen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Montag Abend, eine Veranstaltung f&uuml;r &bdquo;sportaffine Entscheider&ldquo; wie der Veranstalter schrieb. Der Ort des Geschehens lag nur wenige 100 Meter vom Rheinenergie-Stadion entfernt, wo zwei Tage zuvor der 1. FC K&ouml;ln den wohl traurigsten Tag der Vereinsgeschichte erlebte. F&uuml;r die Nicht-Fu&szlig;ballfans unter meinen Lesern: am vergangenen Samstag hat nicht &bdquo;nur&ldquo; das Idol einer ganzen Stadt, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lukas_Podolski"><strong>Lukas Podolski</strong></a> (&bdquo;Prinz Poldi&ldquo;) sein letztes Spiel f&uuml;r den 1. FC K&ouml;ln gemacht. Gleichzeitig wurde der Abstieg des Traditionsvereins besiegelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Einer, der den Stress bei den H&ouml;rnern packt</h2>
<p>Mit dabei an der Podiumsdiskussion bei der eingangs erw&auml;hnten Veranstaltung ein Fu&szlig;ballheld vergangener Tage: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Schumacher"><strong>Harald &bdquo;Toni&ldquo; Schumacher</strong></a>, langj&auml;hriger Torh&uuml;ter des &bdquo;Eff-Zeh&ldquo; und der Nationalmannschaft. Sicher kein einfacher Auftritt f&uuml;r den heutigen Vizepr&auml;sidenten des 1. FC K&ouml;ln. Es gibt wohl nicht wenige, die sich in so einer Situation den Stress nicht angetan h&auml;tten, den es zweifelsohne bedeutet, als Verantwortungstr&auml;ger vor Menschen zu treten, von denen sicher die meisten tief entt&auml;uschte Fans des 1. FC K&ouml;ln waren.</p>
<p>Nicht so Toni Schumacher. Er stand Rede und Antwort, k&auml;mpfte wie einst auf dem Platz und warb f&uuml;r seine Vision eines 1. FC K&ouml;ln, der nicht &bdquo;nur&ldquo; attraktiven Fu&szlig;ball bietet, sondern gleichzeitig als Chancengeber f&uuml;r junge Talente heraussticht. Und das, wie gesagt, zwei Tage nach der laut Schumacher &bdquo;schlimmsten Situation, die der 1. FC K&ouml;ln jemals gehabt hat&ldquo;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Stress und Werte</h2>
<p>Warum ich Ihnen das so ausf&uuml;hrlich erz&auml;hle? Hier, auf einem Blog, wo es um den Umgang mit Stress und den Schutz vor Burnout geht? Ganz einfach, weil Toni Schumacher gleich mehrere Dinge zu einem effektiven Stressmanagement deutlich macht:</p>
<p><strong>1. Stressmanagement hat auch etwas mit Werten zu tun</strong><br />
	Einer der Werte des Toni Schumacher ist es, dass er sich selbst als K&auml;mpfer sieht. Das hat er immer wieder gesagt und vor allem in all den Jahrzehnten auf und neben dem Platz gelebt. Sicher, er ist dabei auch das eine oder andere Mal &uuml;bers Ziel hinausgeschossen. Ich selbst sah ihn damals aufgrund einiger Vorkommnisse sehr, sehr kritisch. Hier sa&szlig; und stand aber ein Mann vor mir, der durch seine Fehler gelernt und dadurch st&auml;rker geworden ist.<br />
	Seine klaren Werte haben mit Sicherheit auch dazu gef&uuml;hrt, dass es f&uuml;r Toni Schumacher gar keine Frage war, ob er die (schon seit l&auml;ngerem geplante) Veranstaltung besucht oder nicht. Dadurch hatte er den Stress dar&uuml;ber nachzugr&uuml;beln, ob er sich mit irgend einer Entschuldigung (&quot;viel zu tun&quot;) &nbsp;rauswindet, schon mal nicht. Das mag banal erscheinen. Aber unklare Werte erschweren das schnelle Treffen von Entscheidungen jeglicher Art mehr als alles andere und <a href="http://gesund-im-stress.de/427/vom-stress-der-entscheidung-und-wie-man-ihn-verringert/">Entscheidungsstress</a> ist einer der gr&ouml;&szlig;ten Stressfaktoren &uuml;berhaupt.</p>
<p><strong>2. Werte verleihen Energie<br />
	</strong>Wer es immer und immer wieder &bdquo;trainiert&ldquo; hat, seine Werte auch dann zu leben, wenn es weh tut, z.B. wenn schwierige Entscheidungen vertreten und glaubw&uuml;rdig erkl&auml;rt werden m&uuml;ssen, der &bdquo;trainiert&ldquo; auch seine Pers&ouml;nlichkeit. Und die Pers&ouml;nlichkeitsst&auml;rke ist die zentrale Komponente, wenn es um ein nachhaltig erfolgreiches Stressmanagement geht. Ein Aspekt, der bei allen Wellnessma&szlig;nahmen, Entspannungstechniken, Erholungsma&szlig;nahmen (die durchaus hilfreich sein k&ouml;nnen, keine Frage), die die Diskussionen rund um Stressmanagement seit Jahren dominieren, leicht in Vergessenheit ger&auml;t.</p>
<p><strong>3.<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre"> </span>Stress direkt angehen&hellip; reduziert Stress<br />
	</strong>Einer der gr&ouml;&szlig;ten Stressfaktoren ist, stressigen Situationen immer wieder auszuweichen. Dies gilt insbesondere f&uuml;r den Stress, den es bedeutet, wichtige kl&auml;rende Gespr&auml;che mit einzelnen Menschen oder Menschengruppen zu f&uuml;hren. Wird der Stress, den diese Kommunikationsaufgaben zweifelsohne bedeuten k&ouml;nnen, immer wieder hinausgeschoben&hellip; kommt er eben durch die Hintert&uuml;r wieder rein. In Form von energieraubenden Gedanken ist er noch deutlich mehr in der Lage, einem den letzten Saft aus dem Leib zu ziehen, als es ein z&uuml;giges Angehen anstehender Herausforderungen je vermocht h&auml;tte.</p>
<p>Was sicher nicht nur mir bei der Veranstaltung mit Toni Schumacher aufgefallen ist, ist die au&szlig;erordentliche <a href="http://gesund-im-stress.de/337/energie-unsere-entscheidende-ressource/">Energie</a>, die dieser Mann ausgestrahlt hat. Und dies, obwohl er selbst gesagt hat, dass er noch &bdquo;in der Trauerphase&ldquo; sei. Diese Energie w&uuml;nsche ich auch Ihnen liebe Leser, gerade dann, wenn Sie vielleicht selbst durch schwierige Zeiten gehen.</p>
<p><em>Markus Frey<br />
	</em>stressfrey(at)googlemail.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahl der Fehltage wegen psychischer Überlastung steigt stetig weiter &#8211; Was ist zu tun?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anstieg von Krankheitstagen wegen psychischer Belastung ist weiterhin ungebremst. Waren es im Jahr 2001 noch 33,6 Millionen Fehltage, die in bundesdeutschen Betrieben wegen psychischer &#220;berlastung anfielen, so wurden im Jahr 2010 bereits 53,5 Millionen vermeldet. Anteilm&#228;&#223;ig bedeutet dies ein Anstieg von 6,6 auf 13,1 Prozent. Die Zahlen sind in doppelter Hinsicht dramatisch. Zun&#228;chst einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<fb:like 
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			</a>
		</div>
<p><strong><img align="left" alt="Fotolia 20525446 XS(8) Zahl der Fehltage wegen psychischer Überlastung steigt stetig weiter   Was ist zu tun?" height="127" hspace="3" src="http://gesund-im-stress.de/wp-content/uploads/Fotolia_20525446_XS(8).jpg" vspace="3" width="190" title="Zahl der Fehltage wegen psychischer Überlastung steigt stetig weiter   Was ist zu tun?" />Der Anstieg von Krankheitstagen wegen psychischer Belastung ist weiterhin ungebremst. Waren es im Jahr 2001 noch 33,6 Millionen Fehltage, die in bundesdeutschen Betrieben wegen psychischer &Uuml;berlastung anfielen, so wurden im Jahr 2010 bereits 53,5 Millionen vermeldet. Anteilm&auml;&szlig;ig bedeutet dies ein Anstieg von 6,6 auf 13,1 Prozent. </strong></p>
<p>	Die Zahlen sind in doppelter Hinsicht dramatisch. Zun&auml;chst einmal nat&uuml;rlich f&uuml;r jeden einzelnen Betroffenen, dessen Gesundheit in Mitleidenschaft gezogen wird. Dann aber auch f&uuml;r die Betriebe. Auch die Wirtschaft muss immer mehr erkennen, dass dies nicht mehr einfach als nur individuelles Problem des jeweiligen Mitarbeiters abgetan werden kann. Schon deshalb nicht, weil dadurch Jahr f&uuml;r Jahr hohe Millionensummen aufgebracht werden m&uuml;ssen.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>
	Nicht nur die Arbeitsbedingungen&hellip;</h2>
<p>Nat&uuml;rlich ist es richtig, wenn von Unternehmerverb&auml;nden immer mal wieder darauf hingewiesen wird, dass es keineswegs nur die objektiv gestiegenen Anforderungen, strukturelle Gr&uuml;nde, Mobbing etc. verantwortlich zu machen sind, wenn immer mehr Menschen sich &uuml;berfordert f&uuml;hlen. Und es ist auch richtig, dass es immer starke pers&ouml;nliche Dispositionen gibt, die unter vergleichbaren Bedingungen die einen zur Hochform auflaufen und die anderen zusammenbrechen lassen.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>
	&hellip;aber auch die Arbeitsbedingungen</h2>
<p>
	Aber es ist eben auch Fakt, dass der u.a. durch die Globalisierung zunehmende Konkurrenzdruck auf allen Hierarchieebenen zu Verhaltensweisen f&uuml;hrt, die alles andere als gesund sind. Verhaltensweisen, die sich auf der individuellen Ebene oft zu Gewohnheiten und auf der organisatorischen Ebene zu Arbeitsstrukturen verfestigen, bei denen gesundheitliche Probleme vorprogrammiert sind. Es wird eine Saat ausges&auml;t, die unterschiedlichste &bdquo;Gifte&ldquo; enth&auml;lt und die schlussendlich sowohl dem einzelnen Mitarbeiter als auch den Betrieben und dem Staat schadet. Und es ist aus verschiedenen Gr&uuml;nden auch kein Zufall, dass insbesondere Leiharbeiter und Angeh&ouml;rige aus den Sozial-, und da insbesondere den Erziehungsberufen, besonders stark betroffen sind.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>
	Konsequenz: eine konzertierte Aktion</h2>
<p>
	Dar&uuml;ber zu diskutieren, ob wir die Globalisierung begr&uuml;&szlig;en oder verteufeln ist dabei in etwa so sinnvoll wie die Aussage &bdquo;Ich bin gegen die Schwerkraft&ldquo;, weil es doch so viele Knochenbr&uuml;che aufgrund von St&uuml;rzen gibt. Viele Bedingungen der heutigen Zeit m&uuml;ssen wir (mindestens bis zu einem gewissen Grad) akzeptieren. Dass sich die Welt in der wir leben, immer st&auml;rker und schneller ver&auml;ndert, k&ouml;nnen wir nicht verhindern. Was wir aber k&ouml;nnen ist, uns Gedanken dar&uuml;ber zu machen, wie wir</p>
<p>	<strong>a)&nbsp;&nbsp;&nbsp; unsere Belastungsf&auml;higkeit, sprich unsere Gesundheit, in einem umfassenden Sinne st&auml;rken<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; k&ouml;nnen und <br />
	b)&nbsp;&nbsp;&nbsp; wie wir verhindern k&ouml;nnen, dass wir uns so belasten, dass die Gesundheit immer h&auml;ufiger<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schaden nimmt.<br />
	c)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Und vor allem: es nicht nur bei den Gedanken zu belassen, sondern konkrete Konsequenzen<br />
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; aus diesen Erkenntnisse zu ziehen!</strong></p>
<p>	Um dies hinzukriegen, m&uuml;ssen wir endlich davon wegkommen, Stress und <a href="http://gesund-im-stress.de/361/vier-burnoutsymptome/">Burnoutgef&auml;hrdung</a> so einseitig zu betrachten, wie dies in der &ouml;ffentlichen Diskussion im Allgemeinen geschieht. Es ist ja so, dass psychische Krankheiten im Arbeitsumfeld stets unterschiedliche Ursachen haben. Es sind eben nicht nur die Umst&auml;nde, die Globalisierung und der Erwartungsdruck. Aber genauso wenig ist es angebracht, sich zur&uuml;ckzulehnen und zu bemerken, dass jeder selber schauen m&uuml;sse, wie er mit der sich immer schneller ver&auml;ndernden Welt zurechtkommt.<br />
	Angesagt ist also eine Zusammenarbeit aller gesellschaftlichen Kr&auml;fte und auch jedes einzelnen, wenn wir eine ges&uuml;ndere und damit auch leistungsfreundlichere Arbeitswelt schaffen wollen. Ich wei&szlig;, dass man mir dabei vorwerfen kann, dass dies utopisch, eine Art &bdquo;frommer Wunsch&ldquo; ist. Es ist aber sonnenklar, dass es uns auf allen Ebenen schadet, wenn wir dies nicht hinkriegen. Erst verlieren immer mehr ihre Gesundheit, dann verlieren die Betriebe ihre Gewinne und schlie&szlig;lich wir alle unseren Wohlstand. Dass dies kein Schreckensszenario sondern ein realistischer Ablauf ist, wird jedem schnell klar, der sich auch nur ansatzweise mit den Kosten der psychischen Krankheiten f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft auseinandersetzt. Noch k&ouml;nnen wir Gegensteuer geben. Haben wir die Kraft, es zu tun?</p>
<p>	<em>Markus Frey</em><br />
	stressfrey(at)googlemail.com<br />
	&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema:<br />
	</strong></p>
<ul>
<li>Focus, 30.4.12: <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/arbeits-stress-immer-mehr-fehltage-aufgrund-von-psychischen-erkrankungen_aid_745085.html"><em>Immer mehr Fehltage aufgrund von psychischen Erkrankungen</em></a></li>
<li>Stern, 30.4.12: <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/zahl-der-fehltage-wegen-psychischer-belastung-steigt-1820401.html"><em>Zahl der Fehltage wegen psychischer Belastung steigt</em></a></li>
<li><em>Bild, 04.05.12: </em><a href="http://www.bild.de/regional/stuttgart/burnout-syndrom/burnout-alarm-in-klinikum-23969720.bild.html"><em> Burnout-Alarm im Klinikum</em></a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstgespräche &#8211; Stressproduzent oder Stresskiller?</title>
		<link>http://gesund-im-stress.de/553/selbstgesprache-stressproduzent-oder-stresskiller/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der gro&#223;en Missverst&#228;ndnisse zum Thema Stress ist, dass viele Menschen davon ausgehen, dass bestimmte Ereignisse mehr oder weniger automatisch Stress ausl&#246;sen. Tats&#228;chlich ist das aber nur in sehr, sehr wenigen F&#228;llen so, z.B. bei Lebensgefahr. Der entscheidende Faktor sitzt in den obersten 10 Zentimetern unseres K&#246;rpers, dem Gehirn. &#160; Selbstgespr&#228;che und eine entscheidende Frage [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Eines der gro&szlig;en Missverst&auml;ndnisse zum Thema Stress ist, dass viele Menschen davon ausgehen, dass bestimmte Ereignisse mehr oder weniger automatisch Stress ausl&ouml;sen. Tats&auml;chlich ist das aber nur in sehr, sehr wenigen F&auml;llen so, z.B. bei Lebensgefahr. Der entscheidende Faktor sitzt in den obersten 10 Zentimetern unseres K&ouml;rpers, dem Gehirn.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Selbstgespr&auml;che und eine entscheidende Frage</h2>
<p>
	Dort, genauer in der Gro&szlig;hirnrinde laufen u.a. auch unsere Selbstgespr&auml;che ab. Damit meine ich nicht das kauzige vor sich Hinbrabbeln eines selbstvergessenen Menschen, sondern die gedankliche Bewertung jeder Situation mit der wir im Laufe unseres Lebens konfrontiert sind. Manchmal sind wir auch zu Entscheidungen herausgefordert, wozu die pers&ouml;nliche Bewertung eine mehr oder weniger verl&auml;ssliche Grundlage liefern soll Und fast immer ist mit der Bewertung auch die Frage verbunden: &bdquo;<u>Kann ich mit meinen Ressourcen an Intelligenz, Zeit, Geld, physischer und psychischer Belastbarkeit diese Herausforderung bew&auml;ltigen oder nicht?</u>&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>
	Selbstgespr&auml;che l&ouml;sen die Produktion von Stresshormonen aus <br />
	- und/oder bauen sie auch wieder ab</h2>
<p>
	Das Selbstgespr&auml;ch aus dem Zusammenspiel der Bewertung der Situation und der erw&auml;hnten Frage ist entscheidend&hellip; wenn es darum geht, wie gro&szlig; die Portion an Stresshormonen ist, die im Wesentlichen einen halben Meter unterhalb Ihres Gehirns, in der Nebenniere, ausgesch&uuml;ttet wird. Im weiteren Verlauf Ihres Stresserlebens entscheiden die Selbstgespr&auml;che auch dar&uuml;ber, ob die Stresshormonproduktion immer und immer wieder angeschmissen wird oder ob sich Ihr Stresshormonspiegel mehr oder weniger schnell wieder abbaut. All dies hat dann auch gro&szlig;e Auswirkungen auf Ihre Gesundheit Ihre Selbstgespr&auml;che sind also ganz entscheidend beteiligt, wenn es darum geht, ob Sie stressbedingte Gesundheitsprobleme (vom Bluthochdruck &uuml;ber Kopf-, Magen und R&uuml;ckenschmerzen bis hin zum ber&uuml;chtigten Burnout-Syndrom) entwickeln. Achten Sie also auf Ihre Selbstgespr&auml;che. Wenn Sie das tun, haben Sie den bedeutendsten Mosaikstein f&uuml;r ein wirksames Stressmanagement gesetzt.</p>
<p>
	<em>Markus Frey</em><br />
	stressfrey(at)googlemail.com</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>	PS Dem Thema &bdquo;Selbstgespr&auml;che und Sprache&ldquo; ist&nbsp; auch ein zentrales Kapitel im H&ouml;rbuch &bdquo;<a href="http://www.stressfrey.de/index.php/hoerbuch"><strong>Mit Stress zur Spitzenleistung</strong></a>&ldquo; gewidmet.</p>
<p>	&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ziele, Stress und Burnout</title>
		<link>http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/</link>
		<comments>http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Umfragen sind es nur eine recht geringe Zahl an Menschen, die sich jenseits der Ausbildungszeit noch pers&#246;nliche Ziele setzen; Ziele, die &#252;ber das Setzen von &#8222;guten Vors&#228;tzen&#8220; an Silvester hinausgehen und schriftlich festgehalten werden. Allenfalls kennen sie Ziele in Form von Zielvereinbarungen im Berufsleben. Da sind es aber, allen Besch&#246;nigungen zum Trotz, i.d.R. doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<fb:like 
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			</a>
		</div>
<p><img align="left" alt="Fotolia 5181926 XS(1) Ziele, Stress und Burnout" height="75" src="http://gesund-im-stress.de/wp-content/uploads/Fotolia_5181926_XS(1).jpg" width="100" title="Ziele, Stress und Burnout" />Laut Umfragen sind es nur eine recht geringe Zahl an Menschen, die sich jenseits der Ausbildungszeit noch pers&ouml;nliche Ziele setzen; Ziele, die &uuml;ber das Setzen von &bdquo;guten Vors&auml;tzen&ldquo; an Silvester hinausgehen und schriftlich festgehalten werden. Allenfalls kennen sie Ziele in Form von Zielvereinbarungen im Berufsleben. Da sind es aber, allen Besch&ouml;nigungen zum Trotz, i.d.R. doch eher Zielvorgaben, also keine Ziele, die aus eigenem Antrieb formuliert wurden.</p>
<p>	Dabei hat das Setzen von pers&ouml;nlichen(!) Zielen durchaus eine Menge Vorteile. Der vielleicht st&auml;rkste: die Ziele b&uuml;ndeln die Kraft und sind ein recht guter Schutz gegen Verzettelung, was f&uuml;r viele Menschen ein enormer Stressfaktor ist. Ein anderer weitverbreiteter Stressfaktor ist der &bdquo;Sprachfehler&ldquo; nicht &bdquo;Nein&ldquo; sagen zu k&ouml;nnen. Auch damit haben Menschen, die sich klare Ziele setzen, naturgem&auml;&szlig; weniger Probleme als Leute, die auf das Setzen von messbaren Zielen verzichten.</p>
<p>	Im Rahmen eines effektiven Stressmanagements kommt einem sinnvollen, pers&ouml;nlichen Ziele-Management eine hohe Bedeutung zu. Wenn Sie es schaffen, Ihre pers&ouml;nlichen Ziele konsequent zu verfolgen, dann haben Sie auch eine wirksame Schutzma&szlig;nahme vor dem ber&uuml;chtigten Burnoutsyndrom gewonnen.</p>
<p>	Worauf Sie dabei achten m&uuml;ssen und was dabei Ihr pers&ouml;nlicher Lebenssinn, sowie Ihre Werte f&uuml;r eine Rolle spielen, ist morgen Abend im Smile2-Webinar &bdquo;<a href="http://www.stressfrey.de/index.php/component/content/article/248"><strong>Sinn, Werte, Ziele &ndash; und was das mit Stress und Burnout zu tun hat</strong></a>&ldquo; Thema.</p>
<p>Mit folgendem Einwahllink k&ouml;nnen Sie kostenfrei teilnehmen: <strong><a href="http://shop.smile2.de/coupon/free?code=MOX14"></p>
<p>http://shop.smile2.de/coupon/free?code=MOX14</a></strong></p>
<p>
	Ich freue mich auf Sie,</p>
<p>	<em>Markus Frey</em><br />
	stressfrey(at)googlemail.com</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_85466" title="Ziele, Stress und Burnout" url="http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/"></script><h4>Incoming search terms for the article:</h4><ul><li><a href="http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/" title="burn out ziele">burn out ziele</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/" title="gesund-im-stress de">gesund-im-stress de</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/" title="menschen Fotolia">menschen Fotolia</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/" title="persönliche Ziele">persönliche Ziele</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/" title="ziele">ziele</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/" title="ziele stress">ziele stress</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/544/ziele-stress-und-burnout/" title="Ziele Stress und burnout">Ziele Stress und burnout</a></li></ul><div class="shr-publisher-544"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Verzeihen &#8211; eine Top-Maßnahme zur Gesundheitsförderung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
		<category><![CDATA[Verzeihen]]></category>

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			</a>
		</div>
<p>Vor einer Woche habe ich an dieser Stelle von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl"><strong>Viktor Frankl</strong></a> erz&auml;hlt. Der ber&uuml;hmte Arzt und Psychologe hat sich nicht &bdquo;nur&ldquo; stets geweigert von einer &bdquo;Kollektivschuld&ldquo; der Deutschen zu sprechen. Schon im KZ hat er erkannt, dass Hass und Unvers&ouml;hnlichkeit ungeheure Energiefresser sind. Energie, die ihm fehlte, wenn er &uuml;berleben wollte.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Vers&ouml;hnungsprojekt Hope</h2>
<p>Eine &auml;hnliche Erkenntnis, verbunden mit einer starken christlichen Motivation, stand dem s&uuml;dafrikanischen Erzbischof <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Desmond_Tutu"><strong>Desmond Tutu</strong></a> und dem ehemaligen amerikanischen Pr&auml;sidenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jimmy_Carter"><strong>Jimmy Carter</strong></a> vor Augen, als sie Anfang der 90er Jahre das Projekt HOPE, ein Vers&ouml;hnungsprojekt f&uuml;r traumatisierte Menschen in Nordirland, ins Leben gerufen haben. Die Federf&uuml;hrung lag bei der Stanford Universit&auml;t, die dem Psychologen <strong>Dr. Frederic Luskin</strong> die Leitung des Projekts &uuml;bertragen hat. Es umfasst nicht nur verschiedene Forschungsarbeiten sondern vor allem auch Workshops und Trainings mit direkt Betroffenen des Nordirland-Konflikts. Dr. Luskin hat nun in der Folge mit Menschen, die einen nahen Angeh&ouml;rigen im Krieg bzw. durch terroristische Gewaltaktionen verloren haben, gearbeitet. Er hat mit ihnen ein Vergebungstraining durchgef&uuml;hrt, das gro&szlig;e und nachhaltige Wirkung zeigte. Hier wie anderswo wurde Frankls Erfahrung best&auml;tigt, dass durch Vergebung auch schwerste Traumata heilen k&ouml;nnen.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Das 9-Schritte-Programm der Stanford-University</h2>
<p>Im Zentrum des von Dr. Luskin entwickelten und wissenschaftlich &uuml;berpr&uuml;ften Vergebungstrainings stehen 9 Schritte:</p>
<p>
	1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Machen Sie sich Ihre Gef&uuml;hle bewusst: Rekapitulieren Sie die kr&auml;nkende Situation sowie Ihre damaligen und aktuellen Gef&uuml;hle dazu. Sprechen Sie mit vertrauten Personen dar&uuml;ber.<br />
	&nbsp;<br />
	2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fassen Sie einen Entschluss: &Uuml;berlegen Sie, was Ihnen mehr hilft &ndash; ein Gespr&auml;ch mit Ihrem Kontrahenten oder eine <a href="http://gesund-im-stress.de/517/vergebung-und-burnout/">Vergebung </a>im Stillen? Verzeihen dient einzig allein Ihrem Wohlbefinden, d.h. Sie sind die Hauptperson! </p>
<p>	3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vers&ouml;hnung ist nicht notwendig: Sie m&uuml;ssen das Verhalten des anderen nicht entschuldigen. Verzeihen bedeutet, dass Sie die Kr&auml;nkung nicht mehr pers&ouml;nlich nehmen. </p>
<p>
	4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sehen Sie der Realit&auml;t ins Auge: Machen Sie sich bewusst, dass Ihre jetzige Traurigkeit durch Ihre Gedanken an die seelische Verletzung verursacht wird, nicht durch die Kr&auml;nkung an sich! </p>
<p>	5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ziehen Sie die Notbremse: Wenden Sie eine beruhigende Atem- oder andere Entspannungs&uuml;bung an, sobald Ihre Gedanken um alte Verletzungen kreisen. So verhindern Sie die Aussch&uuml;ttung von Stresshormonen. </p>
<p>	6.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Korrigieren Sie Erwartungen: Gesundheit, Liebe, Freundschaft und Wohlstand sind ein Geschenk. Sie k&ouml;nnen darauf hoffen, es aber nicht vom Leben erwarten oder gar fordern. </p>
<p>	7.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Finden Sie neue Wege: Konzentrieren Sie Ihre Energie darauf, Ihre (Lebens-) Ziele auf anderen Wegen zu erreichen, als auf denen, auf denen Sie verletzt worden sind.</p>
<p>	8.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Blicken Sie nach vorne! Lecken Sie keine alten Wunden und geben Sie nicht auf diese Weise dem &bdquo;Verletzer&ldquo; weiterhin Macht &uuml;ber Sie. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf positive Ziele und die sch&ouml;nen Dinge im Leben. </p>
<p>	9.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verzeihen macht stark: Stellen Sie den heroischen Akt des Verzeihens an den Anfang Ihrer pers&ouml;nlichen Leidensgeschichte. So st&auml;rken Sie sich automatisch, wenn Sie an Ihre traurigen Erlebnisse denken oder dar&uuml;ber sprechen. </p>
<p>	Dieses mittlerweile vielfach bew&auml;hrte Programm beinhaltet zwar einen Prozess, aber einen Prozess, der verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig kurze Zeit in Anspruch nimmt. Dies deshalb, weil es voraussetzungslos ist. Insbesondere geht es nicht davon aus, dass Heilung oder Vers&ouml;hnung die Voraussetzung ist, damit Vergebung geschehen kann (Schritt 3). Vielmehr gilt der umgekehrte Weg. Die 9 Schritte der Vergebung sind die Voraussetzung, damit Heilung geschehen und die Seele gesunden kann. Dass es gelingt, haben mittlerweile schon tausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Dr. Luskins Vergebungs-Workshops erfahren. </p>
<p>	<em>Markus Frey</em><br />
	stressfrey(at)googlemail.com<br />
	&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_85466" title="Verzeihen - eine Top-Maßnahme zur Gesundheitsförderung" url="http://gesund-im-stress.de/539/verzeihen-eine-top-masnahme-zur-gesundheitsforderung/"></script><h4>Incoming search terms for the article:</h4><ul><li><a href="http://gesund-im-stress.de/539/verzeihen-eine-top-masnahme-zur-gesundheitsforderung/" title="verzeihen eine top-maßnahme">verzeihen eine top-maßnahme</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/539/verzeihen-eine-top-masnahme-zur-gesundheitsforderung/" title="maßnahme der gesundheitsförderung">maßnahme der gesundheitsförderung</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/539/verzeihen-eine-top-masnahme-zur-gesundheitsforderung/" title="seelische verletzung verursacht krebs">seelische verletzung verursacht krebs</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/539/verzeihen-eine-top-masnahme-zur-gesundheitsforderung/" title="verzeihen">verzeihen</a></li></ul><div class="shr-publisher-539"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergebung und Burnout</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist knapp zwanzig Jahre her, da sa&#223; ich in einem Vortrag eines Psychologieprofessors einer gro&#223;en deutschen Universit&#228;t. Viel wei&#223; ich davon nicht mehr, aber eine Aussage habe ich seither nicht mehr vergessen. Er meinte damals, dass wir in Deutschland etwa ein Drittel der Patienten in den psychiatrischen Kliniken nach Hause schicken k&#246;nnten, wenn die [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Es ist knapp zwanzig Jahre her, da sa&szlig; ich in einem Vortrag eines Psychologieprofessors einer gro&szlig;en deutschen Universit&auml;t. Viel wei&szlig; ich davon nicht mehr, aber eine Aussage habe ich seither nicht mehr vergessen. Er meinte damals, dass wir in Deutschland etwa ein Drittel der Patienten in den psychiatrischen Kliniken nach Hause schicken k&ouml;nnten, wenn die Leute vergeben k&ouml;nnten.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Unvers&ouml;hnlichkeit &#8211; ein gro&szlig;er Energiefresser</h2>
<p>
	Ich habe diese Aussage v.a. auch deswegen nicht vergessen, weil ich seither unz&auml;hlige Male erlebt habe, was f&uuml;r ein gewaltiger Energiefresser der Hass, das Nachtragen und die Unvers&ouml;hnlichkeit ist.&nbsp; Dabei geht es mir nicht darum, dass es nicht unverst&auml;ndlich w&auml;re, dass das Vergeben zuweilen sehr, sehr schwer fallen mag. Dass der Mensch &bdquo;des Menschen Wolf&ldquo; und zu schlimmen Dingen f&auml;hig ist, ist leider eine Tatsache, vor der wir nicht die Augen verschlie&szlig;en d&uuml;rfen. Trotzdem dachte ich schon oft bei mir selbst, dass viele Menschen schon aus egoistischen Gr&uuml;nden vergeben sollten.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Viktor Frankl: &quot;Ich weigere mich, meine Widersacher zu hassen!&quot;</h2>
<p>Dieser Meinung war offensichtlich auch der gro&szlig;e Psychologe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl"><strong>Viktor Frankl</strong></a>. Er hat seine ganze Familie in den Konzentrationslagern des dritten Reiches verloren und selbst nur knapp &uuml;berlebt. Trotzdem ist er zun&auml;chst in &Ouml;sterreich geblieben und weigerte sich stets, von der &bdquo;Kollektivschuld&ldquo; der Deutschen zu sprechen. Und schon im Konzentrationslager hat er erkannt, dass der Hass ihm die Lebensenergie rauben w&uuml;rde, die er zum &Uuml;berleben so dringend ben&ouml;tigte.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Wer vergibt ist belastungsf&auml;higer!</h2>
<p>Die Dimension ist selbstverst&auml;ndlich eine andere, aber Lebensenergie ist auch heute noch eine entscheidende Ressource. Eine Ressource, die immer mehr Menschen abhanden kommt, wie die epidemische Ausbreitung des Burnoutsyndroms zeigt. Und auch bei so manchem Burnoutbetroffenen bzw. &ndash;gef&auml;hrdeten habe ich schon den Eindruck gehabt, dass er viel mehr Energie zur Bew&auml;ltigung seiner Anforderungen zur Verf&uuml;gung gehabt h&auml;tte, wenn er denn vergeben k&ouml;nnte. Wenn dann zur Unvers&ouml;hnlichkeit noch irgendein Belastungselement dazukommt&hellip; ist der Burnout tats&auml;chlich oft nicht mehr weit.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Ostern &#8211; Inspiration zum Ein&uuml;ben des Vergebens</h2>
<p>
	Am Sonntag ist Ostern. Im Zentrum des wichtigsten Festes der Christenheit steht die Botschaft von der Vergebung. Nicht nur wegen unserer Gesundheit und unserer Lebensenergie, aber gerade auch deswegen w&auml;re es doch eine gro&szlig;artige Sache, wenn wir uns davon inspirieren lie&szlig;en, vergeben zu lernen und Vergangenes dort zu lassen, wo es hingeh&ouml;rt: in der Vergangenheit.</p>
<p>	In diesem Sinne,</p>
<p>
	Markus Frey<br />
	stressfrey(at)googlemail.com<br />
	&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_85466" title="Vergebung und Burnout" url="http://gesund-im-stress.de/517/vergebung-und-burnout/"></script><h4>Incoming search terms for the article:</h4><ul><li><a href="http://gesund-im-stress.de/517/vergebung-und-burnout/" title="vergebung und burnout">vergebung und burnout</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/517/vergebung-und-burnout/" title="vergebung">vergebung</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/517/vergebung-und-burnout/" title="burn out">burn out</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/517/vergebung-und-burnout/" title="gesund im stress gesund im stress markus frey">gesund im stress gesund im stress markus frey</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/517/vergebung-und-burnout/" title="hass und burnout">hass und burnout</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/517/vergebung-und-burnout/" title="viktor frankl vergebung">viktor frankl vergebung</a></li></ul><div class="shr-publisher-517"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burnout, Stress und der Abschied vom Zeitmanagement</title>
		<link>http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Als der seit mehr als zwei Jahrzehnten unter dem Label &#8222;Zeitmanagement-Papst&#8220; bekannte Lothar Seiwert im vergangenen Herbst sein Buch &#8222;Ausgetickt&#8220; ver&#246;ffentlichte und den Abschied vom klassischen Zeitmanagement verk&#252;ndete, erntete er neben vielerlei Zustimmung auch so manche Kritik. Kritik, die sich vor allem an den Kernaussagen entz&#252;ndete, dass f&#252;r das Stresserleben und die zunehmende Ausbreitung [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 642px; height: 218px;">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://astore.amazon.de/httpwwwstress-21/detail/3424200581"><img alt="519t0rBaKpL. SL210  Burnout, Stress und der Abschied vom Zeitmanagement" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/519t0rBaKpL._SL210_.jpg" title="Burnout, Stress und der Abschied vom Zeitmanagement" /></a></td>
<td>
<p>Als der seit mehr als zwei Jahrzehnten unter dem Label &bdquo;Zeitmanagement-Papst&ldquo; bekannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_J._Seiwert"><strong>Lothar Seiwert</strong></a> im vergangenen Herbst sein Buch &bdquo;<a href="http://astore.amazon.de/httpwwwstress-21/detail/3424200581"><strong>Ausgetickt</strong></a>&ldquo; ver&ouml;ffentlichte und den Abschied vom klassischen Zeitmanagement verk&uuml;ndete, erntete er neben vielerlei Zustimmung auch so manche Kritik. Kritik, die sich vor allem an den Kernaussagen entz&uuml;ndete, dass f&uuml;r das Stresserleben und die zunehmende Ausbreitung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burnout-Syndrom"><strong>Burnoutsyndroms</strong></a> sehr wesentlich die (aus welchen Gr&uuml;nden auch immer) mangelhafte Selbstbestimmung der Betroffenen verantwortlich sind. Zu dieser Selbstbestimmung geh&ouml;rt nach Seiwerts Verst&auml;ndnis auch die Aufgabe, dem Leben im Allgemeinen und der Arbeit im Speziellen einen Sinn verleihen zu k&ouml;nnen. Das Verr&uuml;ckte dabei: diese Sachverhalte sind in der Fachwelt schon seit Jahren und Jahrzehnten bekannt, fallen in der &ouml;ffentlichen Diskussion aber fast komplett unter den Tisch.<br />
					&nbsp;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>
	Zwei paar Schuhe: Burnout und k&ouml;rperliche Ersch&ouml;pfung</h2>
<p>Die Kritik an Seiwerts Thesen zu Selbstbestimmung und Sinnfindung als wesentliche Aspekte des Stresserlebens und der Burnoutgef&auml;hrdung eines Menschen hat teilweise auch mit der inflation&auml;ren Verwendung des Begriffs &bdquo;Burnout&ldquo; zu tun. Immer wieder wird zum Beispiel auch ein rein k&ouml;rperliches &Uuml;berziehen als &bdquo;Burnout&ldquo; bezeichnet, was sachlich nicht korrekt ist. Zwar k&ouml;nnen selbstverst&auml;ndlich auch die Missachtung von k&ouml;rperlichen Bed&uuml;rfnissen zu schwerwiegenden Konsequenzen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall f&uuml;hren. Trotzdem ist es nicht das gleiche wie ein Burnout, der vor allem von einer Antriebs- und psychischen Energielosigkeit gepr&auml;gt ist. Diese mangelnde Unterscheidung pr&auml;gt auch die Kritik an &bdquo;Ausgetickt&ldquo;, die Seiwert vor allem vorwirft, die k&ouml;rperliche &Uuml;berlastung und das Ausgeliefert sein vieler Menschen nicht ausreichend ernst zu nehmen.</p>
<h2>
	Der Mensch ist mehr als nur sein K&ouml;rper</h2>
<p>
	Es ist f&uuml;r unsere Belastungsf&auml;higkeit durchaus sehr bedeutsam, wie wir mit unserem K&ouml;rper umgehen. Wenn wir ihm ausreichend Bewegung g&ouml;nnen, uns gesund ern&auml;hren und auch die Erholung zukommen lassen, die erbraucht, sind wir einfach leistungsf&auml;higer und halten auch &bdquo;stressige&ldquo; Zeiten besser aus. Trotzdem: die entscheidenden Geschehnisse bei Stress und Burnout spielen sich im Kopf jedes einzelnen Betroffenen ab. Darauf weist Seiwert zu Recht hin. Die pers&ouml;nliche Haltung zu den Geschehnissen des Lebens, die Bereitschaft, die Verantwortung zu &uuml;bernehmen, um diese Geschehnisse zu meistern und die F&auml;higkeit, das eigene Leben mit einem Sinn zu verbinden sind entscheidende Faktoren bei Stress und Burnout.</p>
<h2>
	Wo Seiwert irrt</h2>
<p>
	An einer Stelle irrt Seiwert allerdings. Er ist keineswegs so allein, wie er offenbar meint. F&uuml;hrende Stress- und Burnoutforscher weisen seit Jahren und Jahrzehnten auf diese Sachverhalte hin. Angefangen bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl"><strong>Viktor Frankl</strong></a>, der schon Jahrzehnte bevor der Burnoutbegriff eingef&uuml;hrt wurde, die damit verbundenen Krankheitsbilder beschrieben und die Logotherapie entwickelt hat, &uuml;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Freudenberger"><strong>Herbert Freudenberger</strong></a>, den &bdquo;Erfinder&ldquo; des Burnoutbegriffs, bis hin zu <strong>Thomas Bergner</strong>, der in seinem grundlegenden Werk &bdquo;<a href="http://astore.amazon.de/httpwwwstress-21/detail/379452585X"><strong>Burnout-Pr&auml;vention</strong></a>&ldquo; den Themen &bdquo;<u>Eigenbestimmtheit</u>&ldquo; und &bdquo;Sinnann&auml;herung&ldquo; ebenfalls einen zentralen Platz zuweist. Auch viele weitere Experten haben sich schon &auml;hnlich ge&auml;u&szlig;ert und die zentrale Bedeutung der geistigen Einstellung unterstrichen. Nur: sie werden leider kaum geh&ouml;rt und ihre Argumente von Klagen &uuml;ber zu hohe Leistungsanforderungen und arbeitsorganisatorische Rahmenbedingungen weit in den Hintergrund gedr&auml;ngt (womit nicht gesagt ist, dass dies alles bedeutungslos ist!).</p>
<h2>
	Fazit</h2>
<p>
	Seiwert ist zwar keineswegs der erste, der auf die Bedeutung Selbstbestimmung (bzw. den Grad der Fremdbestimmung) in Bezug auf Stressmanagement und Burnoutpr&auml;vention hingewiesen hat. Mit seinem Buch &bdquo;Ausgetickt&ldquo; ist ihm aber ein bedeutender Zwischenruf gelungen, der die &ouml;ffentliche Diskussion stark bereichert. Es ist zu hoffen, dass &bdquo;Ausgetickt&ldquo; nicht nur viele Leser findet, sondern vor allem Menschen, die seine Impulse ganz konkret in ihren eigenen Alltag &uuml;bersetzen.</p>
<p><em>Markus Frey</em><br />
	stressfrey(at)googlemail.com</p>
<p>	&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_85466" title="Burnout, Stress und der Abschied vom Zeitmanagement" url="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/"></script><h4>Incoming search terms for the article:</h4><ul><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="kritik zeitmanagement">kritik zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="abschied vom zeitmanagement">abschied vom zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="burn out zeitmanagement">burn out zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="burnout stress und der abschied vom zeitmanagement">burnout stress und der abschied vom zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="burnout zeitmanagement">burnout zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="kritik an zeitmanagement">kritik an zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="Kritik Burn out">Kritik Burn out</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="stress und zeitmanagement beispiel">stress und zeitmanagement beispiel</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/493/burnout-stress-und-der-abschied-vom-zeitmanagement/" title="zeitmanagement kritik">zeitmanagement kritik</a></li></ul><div class="shr-publisher-493"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zeitmanagement gleich Stressmanagement?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mit Menschen &#252;ber meine Arbeit ins Gespr&#228;ch komme, dann h&#246;re ich oft so oder &#228;hnlich den den Satz: &#8222;Ich brauche eigentlich kein Stressmanagement, sondern &#8218;nur&#8216; ein vern&#252;nftiges Zeitmanagement&#8220;. Wenn ich dann nachfrage, was mein Gegen&#252;ber denn genau unter &#8218;Zeitmanagement&#8216; versteht, dann werde ich zuerst wie ein Baum angeguckt und danach wird mir mehr [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Wenn ich mit Menschen &uuml;ber meine Arbeit ins Gespr&auml;ch komme, dann h&ouml;re ich oft so oder &auml;hnlich den den Satz: &bdquo;Ich brauche eigentlich kein Stressmanagement, sondern &sbquo;nur&lsquo; ein vern&uuml;nftiges Zeitmanagement&ldquo;. Wenn ich dann nachfrage, was mein Gegen&uuml;ber denn genau unter &sbquo;Zeitmanagement&lsquo; versteht, dann werde ich zuerst wie ein Baum angeguckt und danach wird mir mehr oder weniger wortreich erkl&auml;rt, dass es halt um die Antwort auf die alte Frage geht, n&auml;mlich &bdquo;Wie kriege ich in m&ouml;glichst wenig Zeit m&ouml;glichst viel umgesetzt?&ldquo;. Mit einem Wort: es geht um Effizienz.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>
<p>	Das &sbquo;alte&lsquo; Zeitmanagement: immer mehr in immer weniger Zeit</h2>
<p>Und genau diese Antworten lieferte die Zeitmanagement-Seminare, die in den vergangenen 20 Jahren landauf, landab angeboten wurden. Mit dem Ergebnis, dass unsere Arbeitsmethoden immer ausgefeilter wurden. Wir lernten Handys, E-Mails, SMS usw. einzusetzen, lauter durchaus n&uuml;tzliche Dinge, die uns helfen sollten, eine Menge Zeit zu sparen.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>
	Das &sbquo;alte&lsquo; Zeitmanagement f&uuml;hrt in die Sackgasse</h2>
<p>Trotzdem wurden die Leute immer gestresster. Einer der ersten, der merkte, dass das &sbquo;alte&lsquo; Zeitmanagement in die Sackgasse f&uuml;hrt, war schon vor etwa 10 Jahren ausgerechnet der als &bdquo;Zeitmanagement-Papst&ldquo; bekannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_J._Seiwert"><strong>Lothar Seiwert</strong></a>. Klar, die Techniken, die auch er in unz&auml;hligen Veranstaltungen vermittelte, funktionierten grunds&auml;tzlich immer noch. Er wies aber darauf hin, dass es nicht nur darauf ankommt, m&ouml;glichst schnell die Leiter hinauf zu kommen, sondern eben auch darauf, dass die Leiter an der richtigen Wand steht. &bdquo;Effektivit&auml;t statt (nur) Effizienz&ldquo; war das neue Schlagwort. In seinem neuesten Buch <a href="http://astore.amazon.de/httpwwwstress-21/detail/3424200581"><strong>&bdquo;Ausgetickt</strong></a>&ldquo; hat Seiwert diesen Gedanken auf spannende Art weiter entwickelt.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Neues Zeitmanagement &ndash; Verbindung mit beruflichen und privaten Zielen</h2>
<p>Folgerichtig ging es beim &sbquo;neuen&lsquo; Zeitmanagement vor allem um die Verbindung mit konkreten Zielen. Und zwar nicht nur um die Verbindung mit beruflichen, sondern auch mit pers&ouml;nlichen, privaten Zielen. Auch viele andere (sowohl Wissenschaftler als auch Gesundheitsfachleute, sowie Praktiker aus den Betrieben) haben in den vergangenen Jahren immer h&auml;ufiger festgestellt, dass der Schuss bei einem einseitig auf Effizienz ausgerichteten Zeitmanagement immer h&auml;ufiger nach hinten losgeht. Umgekehrt gilt tats&auml;chlich: wer es schafft, eine Haltung zu entwickeln, die sowohl das eigene Leben im Allgemeinen als auch die Arbeit im Speziellen mit einem Sinn und pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen verbindet, wird es besser (d.h. vor allem: ges&uuml;nder) schaffen, die zunehmenden Belastungen zu meistern. Ein so verstandenes Zeitmanagement kann dann tats&auml;chlich auch ein wirksames (Instrument f&uuml;r ein) Stressmanagement sein.<br />
	&nbsp;</p>
<h2>Empfehlung</h2>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 594px; height: 130px;">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.blatternet.de/anti-zeitmanagement/?ap_id=StressFrey"><img alt="Anti Zeitmanagement 125x125 Zeitmanagement gleich Stressmanagement?" src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/anti-zeitmanagement/Anti-Zeitmanagement-125x125.jpg" title="Zeitmanagement gleich Stressmanagement?" /></a></td>
<td>Ein hervorragendes Produkt dazu hat mein Trainerkollege, der Produktivit&auml;tsexperte Ivan Blatter geschaffen. Er nennt es &bdquo;Anti-Zeitmanagement&ldquo; und meint damit ein System, das den Effizienz-Gedanken zwar nicht v&ouml;llig au&szlig;en vor l&auml;sst, aber weit dar&uuml;ber hinaus geht. Ins Zentrum seines Modells stellt er die beiden Notwendigkeiten der Selbstverpflichtung und des regelm&auml;&szlig;igen Auff&uuml;llens des eigenen&sbquo; Tanks&lsquo;.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Klar, ohne &sbquo;Benzin&lsquo;, ohne Lebensenergie k&ouml;nnen Sie die wirksamsten Arbeitsmethodiken der Welt beherrschen, sie werden keinen gro&szlig;en Nutzen von ihnen haben. Um diesen Kern herum bietet er praktische Hilfestellungen, die Ihnen helfen, auf eine gesunde Art produktiver zu sein.</p>
<p><strong>Tipp</strong>: Einfach mal anschauen, Ivan Blatter ist wirklich ein Praktiker, der wei&szlig; wovon er spricht. Hier finden Sie weitere Informationen zum &quot;<span style="background-color:#ffff00;"><a href="http://www.blatternet.de/anti-zeitmanagement/?ap_id=StressFrey"><strong>Anti-Zeitmanagement</strong></a></span>&quot;.</p>
<p>
	F&uuml;r heute w&uuml;nsche ich Ihnen eine produktive Zeit und vor allem viel Freude bei all Ihrem Tun und Lassen,</p>
<p><em><br />
	Markus Frey</em><br />
	<a href="mailto:stressfrey@googlemail.com">stressfrey(at)googlemail.com</a></p>
<p>	&nbsp;</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_85466" title="Zeitmanagement gleich Stressmanagement?" url="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/"></script><h4>Incoming search terms for the article:</h4><ul><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="zeitmanagement">zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="anti zeitmanagement">anti zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="was ist der unterschied zwischen zeitmanagement und stressmanagement">was ist der unterschied zwischen zeitmanagement und stressmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="antizeitmanagement">antizeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="neues zeitmanagement">neues zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="stressmanagement gleich zeitmanagement">stressmanagement gleich zeitmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="ze it und stressmanagement">ze it und stressmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="Zeitmanagement gleich Stressmanagement">Zeitmanagement gleich Stressmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/482/zeitmanagement-gleich-stressmanagement/" title="zeitmanagement lebensenergie">zeitmanagement lebensenergie</a></li></ul><div class="shr-publisher-482"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Von der Stressbewältigung zum Stressmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Teilnehmern meiner Seminare, H&#246;rern meiner Vortr&#228;ge, sowie Lesern, bzw. H&#246;rern meiner Publikationen f&#228;llt gelegentlich auf, dass ich sehr viel h&#228;ufiger den Begriff &#8222;Stressmanagement&#8220; im Gegensatz zum (jedenfalls im deutschsprachigen Raum) sehr viel popul&#228;reren Terminus &#8222;Stressbew&#228;ltigung&#8220; verwende. Das hat seinen Grund. &#160; Das Wesen von Management &#8211; Entscheidungen treffen Management, in welcher Form auch immer, ist [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>
	Teilnehmern meiner Seminare, H&ouml;rern meiner Vortr&auml;ge, sowie Lesern, bzw. H&ouml;rern meiner Publikationen f&auml;llt gelegentlich auf, dass ich sehr viel h&auml;ufiger den Begriff &bdquo;Stressmanagement&ldquo; im Gegensatz zum (jedenfalls im deutschsprachigen Raum) sehr viel popul&auml;reren Terminus &bdquo;Stressbew&auml;ltigung&ldquo; verwende. Das hat seinen Grund.<br />
	&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Wesen von Management &ndash; Entscheidungen treffen</strong></h3>
<p>Management, in welcher Form auch immer, ist dadurch gekennzeichnet, dass Entscheidungen getroffen werden m&uuml;ssen. Das ist auch beim Stressmanagement der Fall. Der Begriff macht somit deutlich, dass es f&uuml;r den, der diesen speziellen &bdquo;Mitarbeiter&ldquo;, den Stress, richtig f&uuml;hren will, ohne konkrete, pers&ouml;nliche Entscheidungen nicht geht.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>Stressbew&auml;ltigung ohne Entscheidungen funktioniert nicht</h3>
<p>Das ist bei der Stressbew&auml;ltigung weniger der Fall. In pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen stelle ich da immer wieder fest, dass, zumindest unterschwellig, der Eindruck vorherrscht, dass man einfach ein paar Stunden weniger arbeiten, ein bisschen Sport treiben und ab und zu in die Sauna gehen m&uuml;sse, dann w&uuml;rde man diesen Stress schon bew&auml;ltigen. Dem ist aber nicht so.<br />
	&nbsp;</p>
<h3>Kommen Sie von der Stressbew&auml;ltigung zum Stressmanagement</h3>
<p>Wenn Sie nicht nur ab und zu ein entspanntes Gef&uuml;hl haben, sondern nachhaltig ges&uuml;nder mit den Belastungen Ihres anforderungsreichen Alltags umgehen wollen, dann geht es ohne konkrete Entscheidungen nicht ab. Vielleicht auch die eine oder andere &bdquo;gro&szlig;e&ldquo;, v.a. aber viele kleine Entscheidungen. Entscheidungen, die Sie nicht mehr in die &Uuml;berforderung mit allerlei Gesundheitsproblemen (bis hin zum ber&uuml;chtigten Burnout) f&uuml;hren, sondern in einen Alltag, der von gro&szlig;er Lebensenergie gepr&auml;gt ist.</p>
<p><em>Markus Frey<br />
	</em>stressfrey(at)googlemail.com</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_85466" title="Von der Stressbewältigung zum Stressmanagement" url="http://gesund-im-stress.de/473/von-der-stressbewaltigung-zum-stressmanagement/"></script><h4>Incoming search terms for the article:</h4><ul><li><a href="http://gesund-im-stress.de/473/von-der-stressbewaltigung-zum-stressmanagement/" title="von der stressbewältigung zum stressmanagement">von der stressbewältigung zum stressmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/473/von-der-stressbewaltigung-zum-stressmanagement/" title="gesund-im-stress de">gesund-im-stress de</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/473/von-der-stressbewaltigung-zum-stressmanagement/" title="rss feed stressmanagement">rss feed stressmanagement</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/473/von-der-stressbewaltigung-zum-stressmanagement/" title="stressbewältigung">stressbewältigung</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/473/von-der-stressbewaltigung-zum-stressmanagement/" title="stressmanagement entscheidungen">stressmanagement entscheidungen</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/473/von-der-stressbewaltigung-zum-stressmanagement/" title="von der str4essbewältigung zum stressmanagement">von der str4essbewältigung zum stressmanagement</a></li></ul><div class="shr-publisher-473"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Stressbewältigung &#8211; gute Beziehungen sind von höchster Bedeutung</title>
		<link>http://gesund-im-stress.de/441/stressbewaltigung-gute-beziehungen-sind-von-hoher-bedeutung/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt vielleicht nur wenige Herausforderungen in Bezug auf das Stresspotential als jene, die die Teilnehmerinnen einer Gespr&#228;chsgruppe an der ber&#252;hmten Stanford-University zu bew&#228;ltigen hatten. Jede einzelne musste mit der Tatsache fertig werden, eine Brustkrebspatientin ohne Chance auf Heilung zu sein. Die Gespr&#228;chsgruppe in der sich die Patientinnen austauschen und Verst&#228;ndnis finden konnten, fand w&#246;chentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<fb:like 
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			</a>
		</div>
<p>Es gibt vielleicht nur wenige Herausforderungen in Bezug auf das Stresspotential als jene, die die Teilnehmerinnen einer Gespr&auml;chsgruppe an der ber&uuml;hmten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford_University"><strong>Stanford-University</strong></a> zu bew&auml;ltigen hatten. Jede einzelne musste mit der Tatsache fertig werden, eine Brustkrebspatientin ohne Chance auf Heilung zu sein. Die Gespr&auml;chsgruppe in der sich die Patientinnen austauschen und Verst&auml;ndnis finden konnten, fand w&ouml;chentlich statt.</p>
<p>Es gab noch eine zweite Gruppe von Patientinnen. Auch bei Ihnen war der Krebs schon so weit fortgeschritten, dass keine Heilungschance mehr bestand. Auch sie erhielten die &uuml;bliche medizinische Behandlung &#8211; allerdings ohne die M&ouml;glichkeit, in einer Gruppe &uuml;ber ihre Schwierigkeiten im t&auml;glichen Umgang mit der Erkrankung einmal in der Woche sprechen zu k&ouml;nnen. Ein vergleich der beiden Gruppen brachte Erstaunliches zu Tage. Die Patientinnen, die an der Gespr&auml;chsgruppe teilgenommen hatten, waren besserer Stimmung und hatten weniger Schmerzen, als diejenigen, die diese M&ouml;glichkeit nicht erhielten. Vor allem aber &uuml;berlebten die Frauen aus der Gespr&auml;chsrunde im Durchschnitt mehr als doppelt so lange.</p>
<p>Mittlerweile existieren mehrere Untersuchungen aus Westeuropa und den Vereinigten Staaten mit einigen zehntausend Teilnehmern, die zeigen, wie sehr soziale Kontakte auch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung"><strong>Lebenserwartungen</strong></a> beeinflussen. Und zwar &quot;im Schnitt mindestens so stark wie Rauchen, Bluthochdruck, &Uuml;bergewicht oder regelm&auml;&szlig;iger Sport&quot; wie der renommierte Wissenschaftsjournalist Stefan Klein schreibt.</p>
<p>In Bezug auf unseren Umgang mit dem Stress hei&szlig;t das im Klartext, dass auch das Pflegen gesunder Beziehungen eine Stressbew&auml;ltigungsma&szlig;nahme allerersten Ranges ist. Anders herum: wer in Phasen starker Belastungen seine Beziehungen zur Familie und zu Freunden immer st&auml;rker reduziert, riskiert schon bald einen enormen Energieverlust, der insbesondere auch die Entwicklung eines Burnout-Syndroms stark beg&uuml;nstigt. Er kappt also eine Energiequelle in einer Zeit, in der er sie n&ouml;tiger hat, denn je.</p>
<p>Klar kann man um gro&szlig;er Ziele willen nicht immer auf jede Party oder sonstige Veranstaltung gehen und man muss seine Kr&auml;fte durchaus auch mal konzentrieren. Aber opfern Sie niemals Ihre Beziehungen f&uuml;r diese Ziele, sondern ganz im Gegenteil: Planen Sie gerade auch in Zeiten hoher Belastung konkrete Zeiten mit Ihren Liebsten ein.</p>
<p><em>Markus Frey</em><br />
	stressfrey@googlemail.com</p>
<script type="text/javascript" class="owbutton" src="http://onlywire.com/btn/button_85466" title="Stressbewältigung - gute Beziehungen sind von höchster Bedeutung" url="http://gesund-im-stress.de/441/stressbewaltigung-gute-beziehungen-sind-von-hoher-bedeutung/"></script><h4>Incoming search terms for the article:</h4><ul><li><a href="http://gesund-im-stress.de/441/stressbewaltigung-gute-beziehungen-sind-von-hoher-bedeutung/" title="stress bedeutung">stress bedeutung</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/441/stressbewaltigung-gute-beziehungen-sind-von-hoher-bedeutung/" title="stressbewältigung gute beziehungen">stressbewältigung gute beziehungen</a></li><li><a href="http://gesund-im-stress.de/441/stressbewaltigung-gute-beziehungen-sind-von-hoher-bedeutung/" title="stressbewältigung gute beziehungen sind von höchster bedeutung">stressbewältigung gute beziehungen sind von höchster bedeutung</a></li></ul><div class="shr-publisher-441"></div>]]></content:encoded>
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