Dankbarkeit



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Da und dort habe ich schon erzählt, dass ich den Tag jeweils mit einem Dankgebet beginne. Das hat nicht nur damit zu tun, dass ich mich nicht nur zur Weihnachtszeit als gläubigen Christen verstehe und solch ein Dankgebet für mich ein inneres Bedürfnis ist. Das auch, ja. Aber es gibt auch ein paar ganz „egoistische“ Gründe für solch ein Dankgebet.

 

Die Bedeutung der ersten Augenblicke des Tages

Immer wieder haben wir es auch in dieser Saison gesehen: bei einem Formel-1-Rennen ist der Start von hoher Bedeutung. Wer beim Start und in der ersten Kurve vorne liegt, hat oft einen entscheidenden Vorteil, der von der Konkurrenz im Verlaufe des Rennens nur schwer aufzuholen ist. Ganz genauso ist es bei unserem Start in den Tag. Auch da macht es einen großen Unterschied, wie wir in „die erste Kurve“ biegen. Was wir unserem Körper und unserem Geist in den ersten Minuten des Tages geben, gibt zunächst einmal die Richtung vor.

 

Wer dankbar ist, ist nicht schlechtgelaunt

Ich habe schon vor vielen Jahren festgestellt, dass es sauschwer ist, gleichzeitig dankbar und schlechtgelaunt zu sein. Das ist schon einmal ein Riesenvorteil gegenüber der Variante „Wecken durch Frühnachrichten“. Sie wissen schon: Bombenanschläge, abgebrochene Verhandlungen, Schietwetter und die Niederlage des Lieblingsclubs. Das ist der „Cocktail“ mit dem sich jeden Morgen Millionen wecken lassen. Da tut ein Dankgebet meiner Laune einfach viel besser.

 

Dankbarkeit bringt Lebensenergie

Ob es nun ein Dankgebet an Ihren Gott oder sonst ein Dankbarkeitsritual ist, ist von dieser Seite von untergeordneter Bedeutung. Für mich ist es entscheidend, dass es überhaupt mindestens einmal am Tag stattfindet und dass es vor allem in den ersten Augenblicken des Tages stattfindet. Damit richte ich meine Steuerungseinheit in den obersten 10 Zentimetern meines Körpers sofort entsprechend aus und gehe mit einer komplett anderen Lebensenergie in den Tag, als wenn ich erst einmal ins Bad schlurfe, in den Spiegel schaue und ein „Ich kenn dich zwar nicht, aber ich wasch dich mal“ brummle.

Markus Frey, Life-Coach, Köln
stressfrey(at)gmail.com

 

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